Pressespiegel (Auszug)
Die bisher in den Medien erschienenen Berichte über die Akademie für Management-Kommunikation und REDENSCHREIBEN (früher: "Bonn Business School") sind im RTF- bzw. PDF-Format abgespeichert. RTF können die meisten Textverarbeitungen, PDF die meisten Internetbrowser öffnen.
  • Chef als virtueller Freund
    (Beitrag mit Tipps unserer Etikette-Trainerin Gabriele Krischel zum Verhalten in sozialen Netzwerken
    im "General-Anzeiger Bonn", 12.7.2010)

    Auszug: Bietet der Chef oder Kollege einem im Online-Netzwerk die virtuelle Freundschaft an, ist das eine heikle Situation. Bei so einem Angebot sollten Mitarbeiter nicht nur aus Höflichkeit "Ja" sagen, rät die Etikette-Trainerin Gabriele Krischel aus Niederkassel. Wer sich unwohl fühlt, sollte lieber "Nein" sagen.
  • Das Redenschreiben lernen
    (Beitrag über unseren Zertifikatslehrgang "Professionelles Redenschreiben (IHK)"
    im "General-Anzeiger Bonn", 28.6.2010)

    Auszug: Grundsteinlegung, Firmenjubiläum, Bilanzpressekonferenz. Bei diesen Anlässen werden gerne und viele Reden gehalten. Meistens sind sie nicht besonders schwungvoll und mitreißend. Gelingt es aber einmal einem Redner sein Publikum zu fesseln, bleibt sein Auftritt lange in Erinnerung. Damit es künftig Geschäftsführer, Manager und Politiker schaffen, packende Reden zu halten, gibt es "Professionelles Redenschreiben". So heißt der erste zertifizierte Lehrgang dieser Art der Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Er startet im November. "Das ist eine bundesweite Premiere. Wir bieten Politikern, Unternehmern, Führungskräften und deren Mitarbeiter einen umfassenden Lehrgang zum Redenschreiben an", sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der IHK-Weiterbildungsgesellschaft.
  • Der Feind in meinem Büro
    (Beitrag mit Tipps unserer Etikette-Trainerin Gabriele Krischel zum Umgang mit nervenden Kollegen
    in "FOCUS Online", 18.3.2010)

    Auszug: Viele Angestellte verbringen mit ihren Kollegen mehr Zeit als mit dem eigenen Lebensgefährten - nicht umsonst sprechen sie häufig von Büroehe. Einen kleinen Unterschied aber gibt es zur privaten Schicksalsgemeinschaft: Den Lebenspartner für daheim kann man sich aussuchen, den Kollegen in der Regel nicht. Für viele ist das ein Problem, denn manche Macken treiben den Zimmernachbarn zur Weißglut. Welche Bürosünden den Frieden besonders stören, wollte Regus, ein Anbieter flexibler Arbeitsplatzlösungen, genau wissen - und fragte in deutschen Büros nach den nervtötendsten Unruheherden. In einer aktuellen Studie sind nun die zehn schlimmsten Bürosünden enttarnt. Experten verraten auf FOCUS Online, ob Angestellte damit leben müssen - und wie sie es möglicherweise schaffen, den Bürofrieden wiederherzustellen.
  • Persönlichkeit und Charisma - ein Beitrag zur CEO-Kommunikation
    (Unser Kommunikationstrainer und -wissenschaftler Prof. Dr. Helmut Ebert über die Bedeutung von Charisma
    in "Kommunikationsmanagement", März 2010)

    Auszug: Das Thema Charisma bekommt immer mehr öffentliche Aufmerksamkeit. Das belegen nicht nur die mehr als 8 Millionen Einträge bei der Suchmaschine Google, sondern auch die wachsende Zahl von Medienberichten. Focus-Online klärt seine Leser auf und titelt: "Charisma. Angeboren oder erlernbar?". Publikationen über die Selbstinszenierung von Top-Managern befassen sich mit dem Thema ebenso wie Publikationen über die Kunst, Menschen zu führen und zu beeindrucken. Das mediale Bedauern über den angeblichen oder tatsächlichen Mangel an charismatischen (Führungs-)Persönlichkeiten ist ein weiteres Indiz für die Aktualität des Themas. An der Börse war sogar die Rede vom "Schrempp-Discount", einem Kursabschlag allein wegen des Vorstandsvorsitzenden: Als der Auto-Manager seinen Rücktritt ankündigte, stieg und stieg der Kurs, und DaimlerChrysler war plötzlich 3,7 Milliarden Euro mehr wert.
  • Quatschen, quatschen - und Karriere machen
    (Beitrag mit Tipps unseres Kommunikationstrainers und -wissenschaftlers Prof. Dr. Helmut Ebert zur Rhetorik im Berufsalltag
    auf "sueddeutsche.de", 11.2.2010)

    Auszug: Wer seine Gehaltsforderungen gut formulieren kann und die Kunst des Smalltalks beherrscht, ist klar im Vorteil. Zugute kommt das vor allem Männern. "Sie drücken sich klarer, deutlicher und auch aggressiver aus als Frauen." Die gleiche Beobachtung macht auch Professor Helmut Ebert, Kommunikationstrainer an der Akademie für Management-Kommunikation und Redenschreiben (AMAKOR) in Bonn. "Hier beeinflusst der Denkstil den Sprachstil. Männer sind generell eher instrumentell, Frauen eher sozial, sie nehmen mehr Rücksicht auf ihre Zuhörer."
  • Höflich unterbrechen
    (Beitrag mit Tipps unserer Etikette-Trainerin Gabriele Krischel zu störenden Privatgesprächen von Kollegen
    im "General-Anzeiger Bonn", 11.1.2010)

    Auszug: Private Telefonate können im Büro echt nerven. Denn manche Menschen haben erstaunlich wenig Schamgefühl, wenn sie am Handy über ihre Beziehungsprobleme oder die jüngste Party plaudern. Solche Gespräche müssen Kollegen aber nicht aus Höflichkeit stumm erdulden, erklärt die Etikette-Trainerin Gabriele Krischel aus Niederkassel. Denn im Job gehe das Geschäftliche vor - es sei daher keineswegs ungehörig, Kollegen bei Privatgesprächen zu unterbrechen.
  • Andere höflich auf Abstand halten
    (Beitrag mit Tipps unserer Etikette-Trainerin Gabriele Krischel für den richtigen Umgang mit aufdringlichen Gesprächspartnern
    im "General-Anzeiger Bonn", 14.12.2009)

    Auszug: Manche Menschen haben kein Gefühl für den angemessenen Abstand anderen gegenüber. Solche aufdringlichen Gesprächspartner auf Distanz zu halten, ist nicht ganz leicht. Man könne zwar einen Schritt zurückgehen, wenn der andere einem zu nahekommt, erläutert Gabriele Krischel, Etikette-Trainerin aus Niederkassel. Das hilft aber nicht unbedingt: Denn der andere folgt einem womöglich und macht erneut einen Schritt auf einen zu.
  • Ich, die Kanzlerin
    (Beitrag mit Statements unseres Akademie-Leiters Andreas Franken und unseres Dozenten Dr. h.c. Michael Engelhard über die Arbeit politischer Redenschreiber
    im Online-Portal der "Deutschen Welle", 24.9.2009)

    Auszug: Sie agieren im Hintergrund der Mächtigen, trotzdem laufen bei ihnen alle Fäden zusammen. Die Fitmacher der Politiker sind Redenschreiber, Medientrainer und Verhaltenspsychologen. Kein Politiker kann heutzutage ohne sie.
  • Politiker zwischen Wunsch und Wahrheit
    (Beitrag mit Statements unserer Dozenten und Redenschreiber Dr. h.c. Michael Engelhard und Helmut H. Fischer über den Wahrheitsgehalt politischer Reden
    in der "Rhein-Zeitung" Koblenz, 2.9.2009)

    Auszug: Ob im Bierzelt, auf dem Marktplatz oder dem Volksfest: Überall werben Politiker im Bundestagswahlkampf mit vollmundigen Versprechen um Stimmen. Doch meist sind die Menschen von den Wahlkampfreden enttäuscht. Eine Erklärung für die schlechte Wahrnehmung liefert Michael Engelhard, der als einer der besten Redenschreiber der Nachkriegszeit gilt - unter anderem schrieb er für Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker und Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher. "Kaum hat ein Staatsmann etwas gesagt, wird es von allen Seiten zerrissen: von der eigenen Partei, den Gegnern, den Medien und so weiter."
  • Kein Kompliment in der Bewerbung
    (Beitrag mit Tipps unserer Etikette-Trainerin Gabriele Krischel für Bewerbungsgespräche
    im "General-Anzeiger Bonn", 31.8.2009)

    Auszug: Im Vorstellungsgespräch halten sich Bewerber mit Komplimenten besser zurück. "Der Personalerin zu sagen: ‚Sie haben aber ein schickes Kleid an', ist keine gute Idee", sagt Etikette-Trainerin Gabriele Krischel aus Niederkassel.
  • Nicht den besten Platz ansteuern
    (Beitrag mit Tipps unserer Etikette-Trainerin Anke Quittschau für angemessenes Verhalten in Konferenzen
    im "General-Anzeiger Bonn", 6.6.2009)

    Auszug: Eine Konferenz steht an, ein Meeting ist geplant ..., und Sie wollen sich dabei ins rechte Licht rücken. Doch wo lauern Fettnäpfchen? Und wo können Sie punkten? Gleich am Beginn der Konferenz lassen sich zum Beispiel bei der Platzsuche Fehler vermeiden: "Suchen Sie sich nicht den besten Platz aus. Denn der ist den ranghöchsten Teilnehmern der Konferenz vorbehalten", berichtet Anke Quittschau, Unternehmensberaterin für gutes Auftreten. Externen Teilnehmern rät sie, sich nicht einfach irgendwo hinzusetzen, sondern zu warten, bis ihnen ein Platz zugewiesen wird.
  • Mit Schliff und Pfiff
    (Interview mit Akademie-Leiter Andreas Franken über Kongress-Reden
    im "INDat-Report" 3/2009, 5.5.2009)

    Auszug: Frage: Auf Fachkongressen schwindet oft die Aufmerksamkeit der Zuhörer, vor allem, wenn Vortrag auf Vortrag folgt. Muss ein fundiertes juristisches Referat immer schwere Kost sein? Antwort: Auch ein Fachvortrag sollte spannend und spritzig klingen. Eine gute Rede ist "Kino im Kopf", und selbst bei einem trockenen Thema kann ich erwarten, unterhalten zu werden. Jeder juristische Sachverhalt lässt sich mit anschaulichen Beispielen beschreiben. Und Humor ist immer erlaubt - zum Beispiel durch ein gut ausgewähltes Zitat.
  • Der Bundespräsident hat gesprochen
    (Transskript des Hörfunk-Interviews mit Akademie-Gründer Friedhelm Franken anlässlich der "Berliner Rede" von Bundespräsident Horst Köhler
    in der "Bayern 2"-Sendung "Tagesgespräch", 24.3.2009)

    Auszug: Frage: Herr Franken, wie fanden Sie die Rede von Herrn Köhler? Antwort: Also, ich fand zunächst einmal sehr interessant, was der letzte Anrufer gesagt hat: Es geht eigentlich weniger darum, in einem solchen Moment eine schöne Rede zu halten. Es geht vielmehr darum, ein bestimmtes Gefühl, eine bestimmte Emotion über die Rampe zu bringen und den Zuhörern mitzuteilen. Wenn wir uns jetzt fragen: Was war denn diese emotionale Botschaft, die er rübergebracht hat, dann fängt es wirklich an, schwierig zu werden.
  • Emotionen auslösen
    (Beitrag mit Tipps von Akademie-Gründer Friedhelm Franken, wie Sie die Gefühle Ihrer Zuhörer ansprechen
    in "Pressesprecher" April 2009, 23.3.2009)

    Auszug: Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain erklärte einmal plastisch, was Reden bewirken können: "Ein Missionar, der eine prachtvolle Stimme hatte, predigte. Mit ergreifend schlichten Worten erzählte er von den Leiden der Eingeborenen. Ich war so gerührt, dass ich statt der 50 Cent, die ich zu opfern gedachte, die Spende verdoppeln wollte. Die Schilderungen des Missionars wurden immer eindringlicher, und ich nahm mir vor, meine Gabe weiter zu steigern: auf zwei, drei, fünf Dollar. Schließlich war ich dem Weinen nah. Ich fand, alles Geld, das ich bei mir trug, reichte nicht, und ich tastete nach meinem Scheckbuch."
  • Moderne Korrespondenz = E-Mail statt Briefe?
    (Beitrag unserer Dozentin Gabriele Krischel mit den Regeln für zeitgemäße Briefe
    in "Network-Karriere", Ausgabe November 2008)

    Auszug: Was versteht man unter moderner Korrespondenz? E-Mails schreiben statt Briefe? Oder Briefe ohne Phrasen und Floskeln? Es ist nicht immer einfach, sich auf unterschiedliche Briefpartner einzustellen und auf deren Belange einzugehen. Und im Zeitalter von E-Mails soll ja auch alles immer besonders schnell gehen. Da bleibt kaum Zeit, über Formulierungen nachzudenken. Ob Briefpost oder E-Mail: Unsere Briefe sollen beim Empfänger ankommen, und zwar auch inhaltlich.
  • Edel-Federn für Promi-Worte
    (Beitrag über die Arbeit eines Redenschreibers mit Statements von Andreas Franken und Claudius Kroker
    in "Express Bonn", 17.10.2008)

    Auszug: Psst! Der Job ist streng geheim. Nur Eingeweihte wissen, wer hinter den Politikersätzen steckt, die zigfach am Tag in den Nachrichten zu hören sind. Es sind Redenschreiber wie die Bonner Andreas Franken und Claudius Kroker, die Promis die Worte in den Mund legen.
  • Kahn schaut immer weg, weil er Angst hat
    (Interview mit unserem Medencoach Rudolph Brückner über die Beredsamkeit von Fußballspielern
    in der "Financial Times Deutschland", 6.6.2008)

    Auszug: Rudi Brückner kämpft gegen öde Interviews am Spielfeldrand: Als Mediencoach zeigt der ehemalige DSF-Moderator Fußballprofis, wie man mit Reporterfragen umgeht. Frage: Rudi Brückner! Drei zu null gewonnen, ein tolles Spiel gemacht. Wie fühlen Sie sich jetzt nach der Partie? Antwort: Das ist ja der Klassiker: "Wie fühlen Sie sich jetzt?" Als Interviewtrainer sage ich den Spielern immer: Ihr müsst entscheiden, ob ihr die Frage richtig findet oder falsch oder albern. Wenn also jemand so platt daherkommt wie Sie, dann würde ich antworten: "Was glauben Sie denn, wie man sich fühlt, wenn man gewonnen hat?".
  • So gewinnen Sie alles
    (Beitrag mit Tipps von Akademie-Leiter Andreas Franken, wie Sie Ihre Zuhörer gewinnen
    in "Maxim" Juli 2008, 5.6.2008)

    Auszug: Reden wie ein Profi - Andreas Franken von der Akademie für Management-Kommunikation und Redenschreiben rät: "Lassen Sie lebendige Bilder vor den Augen der Zuschauer entstehen. So fangen Sie ihre Aufmerksamkeit ein." Wer die Leute hier und da noch zum Lachen bringt, hat schon fast gewonnen.
  • Wie ticken Sie?
    (Beitrag mit Tipps unserer Etikette-Trainerin Gabriele Krischel darüber, was Sie bei der Wahl Ihrer Uhr beachten sollten
    in "Business Positionen" 3/2008, 30.5.2008)

    Auszug: Anders als bei den Damen erlaubt sich der Herr in der Regel die Uhr als einziges Schmuckstück - wenn er denn an Schmuckstücken überhaupt interessiert ist. "Uhren sind heutzutage ganz sicher ein Statussymbol - für Männer vielleicht sogar mehr als für Frauen", meint die Stilberaterin und Kommunikationstrainerin Gabriele Krischel von der Akademie für Management-Kommunikation. Zunehmend wird die Uhr also als Ausdruck der Persönlichkeit gesehen - mit einem breiten Portfolie/Spektrum an Möglichkeiten, in allen Preisklassen kräftig daneben zu langen.
  • Worte für die Macht
    (Beitrag über die Erfahrungen unseres Dozenten Dr. h.c. Michael Engelhard als politischer Redenschreiber
    in "politik & kommunikation", Ausgabe Mai 2008)

    Auszug: Der Bundespräsident steht im dunklen Anzug vor Blumenrabatten am Rednerpult, Feierstunde im Bundestag. Richard von Weizsäcker spricht in getragenem Ton, dem Anlass angemessen. So offen, so schonungslos, aber auch so rhetorisch gekonnt hat zuvor kein deutscher Spitzenpolitiker über den Nationalsozialismus gesprochen. Die Rede findet Widerhall in der ganzen Welt, ausländische Zeitungen drucken ihren Wortlaut, sie wird in 20 Sprachen übersetzt. Es gibt einen Mann, der daran keinen geringen Anteil hat, denn die Weizsäcker-Rede ist zugleich eine Engelhard-Rede. Michael Engelhard war Mitarbeiter des Bundespräsidenten, von ihm stammte der Entwurf.
  • Personalien: Andreas Franken
    (Kurzinterview mit Akademie-Leiter Dipl.-Volkswirt Andreas Franken
    im "LerNet-Newsletter", Ausgabe 1/2008)

    Auszug: Frage: Welches Erlebnis hat Sie besonders beeindruckt oder geprägt? Antwort: Anfang der 90er Jahre habe ich mehrere Fernreisen unternommen, die bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen haben. Unter anderem war ich drei Monate mit dem Fahrrad auf den Philippinen, in Malaysia und in Thailand unterwegs. Später war ich einige Zeit in Taiwan und Hongkong. Diese merkwürdige Mischung aus fernöstlicher Kultur und westlichem Kapitalismus hat mich doch sehr fasziniert. Gleichzeitig habe ich durch den Einblick in diese ganz andere Welt gelernt, zu Hause nicht mehr alles so wichtig zu nehmen.
  • Mehr Seminare in 2007
    (Beitrag über die Jahresbilanz 2007 der AMAKOR GmbH in der Mitgliederzeitschrift der IHK Bonn/Rhein-Sieg "Die Wirtschaft", Ausgabe März 2008)

    Auszug: Mit einem erweiterten Seminarangebot, neuen Dozenten und zusätzlichen Dienstleistungen hat die Akademie für Management-Kommunikation und Redenschreiben ihr Ergebnis 2007 erneut deutlich gesteigert. Das Bonner Unternehmen berät Führungskräfte aus Unternehmen, Institutionen und Verbänden in Rhetorik, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstpräsentation. Es sei 2007 gelungen, den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um weitere 7 Prozent zu steigern - und das im teilweise hart umkämpften Seminar- und Beratungsmarkt.
  • Auf einer Wellenlänge - Richtig verhandeln für Vertrieb und Marketing
    (Beitrag mit Verhandlungs- und Verkaufs-Tipps unserer Dozentin Myriam Bodtke
    in "gmbhchef.", Ausgabe Februar-März 2008)

    Auszug: In allen Branchen gibt es Unternehmen, die eine tolle Produktpalette vorhalten, eine ausgeklügelte Marketingstrategie haben, tausende von Euro für Werbung ausgeben und dann Vertriebsmitarbeiter an die Verkaufsfront schicken, die nicht zuhören können, die Kunden im Gespräch unterbrechen, sie verärgern, ihnen widersprechen. Die alles tun, um die Kunden zu vergraulen und in die offenen Arme der Mitbewerber zu treiben.
  • Lampenfieber fegt er einfach hinweg
    (Beitrag über die Hypnose-Technik unseres Lampenfieber-Spezialisten Jan von Berg
    im "Kölner Stadt-Anzeiger", 1.1.2008)

    Auszug: Gedimmtes Licht, bequeme Sessel und ein Flipchart - in der Praxis von Jan von Berg findet man keinerlei Hokuspokus - im Gegenteil. Dabei wird sein Fachgebiet immer wieder gerne für Unterhaltungszwecke missbraucht und in die Nähe der Zauberei gerückt. Denn Jan von Berg ist Hypnotiseur. "Zu 60 Prozent kommen Menschen, die sich beruflich verändern wollen", sagt er. Ob man die Angst vorm Chef abbauen will oder Lampenfieber, weil man frei sprechen muss - Hypnose hilft laut von Berg bei der Bewältigung. "Selbst Prüfungsstress kann man so in den Griff bekommen."
  • Mit besten Grüßen ...
    (Beitrag mit Tipps von Akademie-Leiter Andreas Franken
    im "Norddeutschen Handwerk", 13.12.2007)

    Auszug: Wie Sie den richtigen Ton treffen, und was beim Verfassen von Grußpost wichtig ist, weiß Redenschreiber Andreas Franken:
    Textlänge und -form: Länge und Ton der Grußpost hängt vom Empfänger ab. Mit einer einseitig beschriebenen Karte oder einem einseitigen Brief auf Ihrem Geschäftspapier liegen Sie im Allgemeinen richtig.
  • Berater: Die Souffleure der hilflosen Gesellschaft
    (Transkript des im Deutschlandfunk am 3.6.2007 gesendeten Features)

    Auszug: Das ist ein ganz diskretes Geschäft. Niemand möchte zugeben: Unsere Firma oder gar unser Vorstandsvorsitzender hatte es nötig, sich trainieren zu lassen. Ich bin Redenschreiber, Ghostwriter. Ich bin ein Geist, mich gibt es gar nicht! Die meisten geben nicht zu, dass es mich gibt. Dass da jemand war, der ihnen geholfen hat. Und das gilt für viele Arten von Beratung.
  • Heute darf Herr Meier das Salatblatt schneiden
    (Beitrag mit Tipps unserer Etikette-Trainerin Gabriele Krischel
    in der "Westfälischen Rundschau", 19.5.2007)

    Auszug: Büro-Alltag. Da kommt der Vertreter zum Kundenbesuch - und sieht drei Personen vor sich. Zwei Männer, eine Frau. Wen begrüßt der Außendienstler zuerst? "Die Frau natürlich - ich bin doch höflich", sagt ein Mitarbeiter einer mittelständischen Firma im Sauerland. Falsch. "Im Geschäftsleben herrscht Gleichberechtigung. Wenn die Frau nicht die ranghöchste Person ist, wird sie nicht zuerst begrüßt, sondern in diesem Beispiel erst der Abteilungsleiter", sagt Gabriele Krischel.
  • 10 Fragen an den Redenschreiber und Medienberater Helmut Fischer
    (Interview mit unserem Dozenten Helmut H. Fischer über seine Rolle als Redner
    in "Der neue REDENBERATER" 5/2006, 1.8.2006)

    Auszug: Helmut Fischer (Bonn), Oberst im Generalstab a.D., war Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesministerium der Verteidigung, Redenschreiber von Verteidigungsminister Gerhard Stoltenberg (CDU) und leitete die Informations- und Medienzentrale der Bundeswehr. Dort baute er u.a. das Bundeswehrfernsehen auf. Heute ist er Kommunikationsberater u.a. an der Akademie für Management-Kommunikation und Redenschreiben. Frage: Haben Sie Redner zum Vorbild? Wen und warum? Antwort: Helmut Schmidt zu seiner Zeit als aktiver Politiker. Seine Rede bestach durch geschliffenen Stil, wirkungssichere Dramaturgie und präzise Sprache.
  • 10 Fragen an die TV-Moderatorin und Medienberaterin Sabine Köhne
    (Interview mit unserer Dozentin Sabine Köhne über ihre Rolle als Rednerin
    in "Der neue REDENBERATER" 4/2006, 23.6.2006)

    Auszug: Sabine Köhne stand schon mehr als 4.000-mal vor der Fernsehkamera, unter anderem in den "heute"-Nachrichten des ZDF, in der "Sportreportage" und bei "Sport Extra". Auch als Redaktionsleiterin beim "Deutschen Sport-Fernsehen" (DSF) moderierte sie zahlreiche Sendungen selbst. Heute arbeitet sie in ihrer eigenen TV-Produktionsfirma für Kunden wie den ADAC, BMW, Fuji, Peugeot und Subaru. Für die Bonner Akademie für Management-Kommunikation und Redenschreiben hält Sabine Köhne das Medientraining "Vor Mikrofon und Kamera glänzen". Auf den folgenden Seiten verrät sie ihre besten Tipps.
  • Überraschende Renaissance der Frauenseminare
    (Beitrag in der Seminarzeitschrift "Wirtschaft und Weiterbildung" 5/2006)

    Auszug: Glaubt man den Anbietern, dann wächst das Interesse an Seminaren, die nur für weibliche Führungskräfte veranstaltet werden, nach Jahren der Stagnation wieder deutlich an. Frauen haben andere Themenschwerpunkte als Männer. Die können sie in reinen Frauenseminaren besser bearbeiten und damit ihre Effizienz auch im Sinne ihres Arbeitgebers erhöhen.
  • Spaghetti mit Salat können Probleme bereiten
    (Beitrag mit Tipps unserer Etikette-Trainerin Gabriele Krischel
    im "General-Anzeiger Bonn", 17.3.2006)

    Auszug: Ein neuer Job, eine weitere Sprosse auf der Karriereleiter oder eine Lohnerhöhung - früher oder später geht es im Berufsleben um solche erfreulichen Dinge. Doch wer die Regeln, die zum Ziel führen, nicht kennt, kann die letzten Meter auch verstolpern und macht eine Bauchlandung. Gute fachliche Kenntnisse allein reichen nicht aus, um den begehrten neuen Job zu bekommen. Es zählen das richtige Verkaufen der eigenen Leistung und gute Manieren. Für die Niederkasseler Unternehmenstrainerin und Etikette-Beraterin Gabriele Krischel sind es relativ einfache Gesetze, die den Erfolg im Berufsleben erleichtern. "Ich erlebe immer wieder, dass Menschen vor anderen Nägel kauen, beim Gähnen die Hand nicht vor den Mund nehmen oder sich geräuschvoll die Nase putzen", sagt Krischel.
  • Szenen aus der Hauptstadtgeschichte
    (Beitrag über eine szenische Lesung von Akademie-Gründer Friedhelm Franken
    im "General-Anzeiger Bonn", 17.3.2006)

    Auszug: Das dramatische Potenzial der Bonner Republik hatte das Euro Theater Central bereits 2004 in einer von Horst-Jürgen Winkel konzipierten Veranstaltungsreihe "Szenen aus der Bonner Hauptstadtgeschichte" erfolgreich vergegenwärtigt. Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland hat die Reihe zusammen mit dem Bundeskanzleramt in leicht veränderter Form als "Theater im Palais" ins Palais Schaumburg übernommen und mit dem letzten Teil "Mogadischu" wieder so viele Zuhörer an einen Originalschauplatz deutscher Demokratiegeschichte gelockt, dass der ehemalige Kabinettsspeisesaal sie kaum fassen konnte.
  • Gute Reden zu halten will gelernt sein
    (Beitrag über den Redecheck und weitere Angebote unserer Akademie
    im "VersicherungsJournal", 2.3.2006)

    Auszug: Die Akademie für Management-Kommunikation und Redenschreiben bietet einen kostenlosen Redencheck an. Im Rahmen einer bis zum 31. März 2006 befristeten Aktion können Selbstständige sowie Führungskräfte aus Unternehmen, Institutionen und Politik ihre Redekonzepte begutachten lassen.
  • Umsatzplus mit Umgangsformen
    (Beitrag über die Business-Etikette-Seminare unserer Dozentin Gabriele Krischel
    im Online-Wirtschaftsportal "business on", 28.2.2006)

    Auszug: Manieren, Tischbenehmen und das äußere Erscheinungsbild - lange Zeit in Vergessenheit geraten - sind heute wieder gefragt wie nie. Ein souveräner Umgang mit Stil und Etikette sind nicht nur Ausdruck von emotionaler Intelligenz, sondern auch ein entscheidender Erfolgsgarant im Geschäftsverkehr. Bei eingerosteten Umgangsformen verspricht das Bonner Beratungsunternehmen AMAKOR Abhilfe.
  • Manieren: Dann klappt's auch mit dem Job
    (Auftakt einer 14-tägigen Reihe mit Knigge-Tipps unserer Dozentin Gabriele Krischel
    in "News-Frankfurt", 23.1.2006)

    Auszug: Die 68er-Generation hat sich gegen die strikten Benimmregeln gewehrt, die sie von ihren Eltern auferlegt bekam. Gute Manieren galten lange Zeit als spießig und uncool - die Frau schaffte es schließlich auch alleine in den Mantel. Inzwischen ist Benimm wieder in, vor allem für Berufseinsteiger sind perfekte Manieren förderlich für die Karriere. Auf dem Büchermarkt steigt die Anzahl an Ratgebern - vom Business-Knigge bis hin zum Fettnäpfchen-Frühwarnsystem. Auch Benimm-Seminare haben derzeit Hochkonjunktur. "Manieren spielen wieder eine größere Rolle in der Gesellschaft, gerade weil sie solange vernachlässigt wurden", sagt Unternehmenstrainerin Gabriele Krischel, die Seminare zum Thema "Umgangsformen" anbietet.
  • Reden ist Kino im Kopf
    (Beitrag über die Tätigkeit von Akademie-Leiter Andreas Franken
    im "General-Anzeiger Bonn", 30./31.7.2005)

    Auszug: Der Umfang von Andreas Frankens Rede wirkt auf den ersten Blick unspektakulär: gerade mal vier bis fünf Seiten maschinengeschriebener Text, die in etwa zehn Minuten vorgetragen werden können. Doch hinter den Zeilen stecken stundenlange Kundengespräche, Recherchen, Musteranfertigungen und die schriftliche Ausarbeitung. Der Aufwand ist notwendig, schließlich wird er am Ende die Worte nicht selber vortragen: Franken ist professioneller Redenschreiber.
  • Autsch, das tut weh!
    (Beitrag unserer Dozentin Gabriele Krischel über Sommersünden, die auch bei größter Hitze ein Tabu bleiben sollten,
    in "Bildwoche", 28.7.2005)

    Auszug: Sommer, Sonne, Stilkatastrophen! In der Hitze schmilzt der gute Geschmack dahin wie ein Eis am Äquator. Und dann sieht’s in der Innenstadt plötzlich aus wie am Ballermann: weiße Socken, Radlerhosen, knappe Oberteile. "Viele scheinen vergessen zu haben, dass es einen Spiegel gibt. Sie fühlen sich gut - und vergessen, wie sie auf andere wirken", so Stilberaterin Gabriele Krischel (Akademie für Management-Kommunikation, Bonn). "Aber auch im Sommer gilt ein Mindestmaß an Etikette."
  • Shorts sind auch bei Hitze im Büro tabu
    (Beitrag unserer Dozentin Gabriele Krischel mit Kleidungstipps im Hochsommer
    in "BILD Hamburg", 14.7.2005)

    Auszug: Etikette-Expertin Gabriele Krischel gibt Outfit-, Stil- und Etiketteseminare u.a. bei der Akademie für Management-Kommunikation. Für BILD stellt sie die gröbsten Kleiderfehltritte im Büro zusammen, auch wenn es draußen 30 Grad heiß ist.
  • Gerhard Vollblut kontra Angela Kopfmensch
    (Beitrag über den Rhetorik-Vergleich zwischen Angela Merkel und Gerhard Schröder unseres Dozenten Wilhelm Streit
    in der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung", 5.7.2005)

    Auszug: "Um was geht es eigentlich wirklich bei Wahlen", fragt Wilhelm Streit. Das war eine rhetorische Frage - er ist Redenberater und hat die Antwort längst parat: "Bei einer Wahl geht es um nicht anderes als um Emotionen: Die Wähler müssen das Gefühl haben, dem Kandidaten vertrauen zu können, da sie sich selbst mit politischen Sachfragen nicht im Detail auskennen." Notwendige Sympathiepunkte sollen Gerhard Schröder und Angela Merkel so möglichst mitreißende Reden einbringen. Ein bundesweites Team von Rhetoriktrainern will den beiden nun bis zur Wahl genauer "aufs Maul schauen". Für sie ist es ein spannendes Duell jenseits der Parteigrenze, nämlich zwischen "Vollblut" Schröder und "Kopfmensch" Merkel.
  • Wie kommt der Kloß in den Hals?
    (Beitrag mit Tipps unseres Dozenten Wilhelm Streit
    in "Der neue REDENBERATER" 4/2005, 27.6.2005)

    Auszug: "Ein Podium ist eine unbarmherzige Sache – da steht der Mensch nackter als im Sonnenbad." Das hat schon Kurt Tucholsky so empfunden. Kein Wunder also, dass viele Redner(innen) und Präsentator(inn)en aufgeregt sind, wenn sie vor Publikum stehen. Manch einer hat ihn in solchen Momenten schon gespürt: den sprichwörtlichen "Kloß im Hals". Aber gibt es ihn wirklich? Bildet sich tatsächlich, wenn wir nervös sind, eine Verdickung im Kehlkopf, die uns das Sprechen erschwert? Das haben wir den Münchner TV-Journalisten, Fernsehproduzenten und Medientrainer Wilhelm Streit gefragt.
  • Falsche Freunde entlarven
    (Beitrag unseres Dozenten Don Lewis Kirk
    in "Der neue REDENBERATER" 3/2005, 20.5.2005)

    Auszug: In vielen Unternehmen und Organisationen werden mittlerweile immer mehr Besprechungen und Konferenzen auf Englisch abgehalten. Hervorragende Englischkenntnisse sind heutzutage fast überall Pflicht. Deshalb wirkt es besonders peinlich, wenn Sie in Ihrer Präsentation Begriffe falsch benutzen. Mit einem Satz wie "I have learned English at the gymnasium." (bedeutet: "Ich habe in der Turnhalle Englisch gelernt.") lösen Sie im günstigsten Fall Gelächter aus, im ungünstigen untergraben Sie Ihre Kompetenz!
  • Nervosität wegatmen / Wer hat Angst vorm weißen Blatt?
    (2 Beiträge unserer Dozenten Sabine Köhne und Prof. Dr. Bernd Spillner
    in "Die besten Reden von A bis Z"" 2/2005, 7.3.2005)

    Auszug: Sabine Köhne-Kayser ist TV-Moderatorin und Medienberaterin. Beim ZDF präsentierte sie u.a. seit 1991 regelmäßig die Sportnachrichten in den "heute"-Sendung und moderierte die "Sportreportage" sowie "Sport extra". Unsere Frage an die Profi-Rednerin: "Frau Köhne-Kayser, wenn Sie einem Redner nur einen einzigen Tipp geben dürften, was würden Sie ihm raten?"
  • 5 Tipps für die gute Gesprächsführung
    (Beitrag unseres Dozenten Rudolph Brückner
    in "Der neue REDENBERATER" 1/2005, 31.1.2005)

    Auszug: Aufgabe des Moderators ist es, den Ablauf einer Diskussion oder eines Meetings zu steuern. Das umfasst nicht nur die inhaltliche und zeitliche Strukturierung, sondern auch die thematische Führung und Koordination. Rudolph Brückner, Mediencoach und Dozent der Akademie für Management-Kommunikation und Redenschreiben in Bonn, war von 1994-2004 Chefmoderator der Fußball-Talkshow "Doppelpass" (Deutsches Sport Fernsehen DSF). Hier seine 5 Tipps.
  • 10 Fragen an Dr. Wendelin Wiedeking
    (Interview mit dem Porsche-Chef über seine Rolle als Redner
    in "Der neue REDENBERATER" 8/2004, 27.12.2004)

    Auszug: Im Auftrag des REDENBERATERs hat die Akademie für Management-Kommunikation und Redenschreiben (AMAKOR) zehn Fragen an Dr. Wendelin Wiedeking gestellt. Dr. Wiedeking ist Vorstandsvorsitzender der Porsche AG und hat 2003 den CICERO-Rednerpreis für seine Redekunst erhalten. Frage: Haben Sie Redner zum Vorbild - wen und warum? Antwort: Es gibt begnadete Rhetoriker wie Cicero, vor deren Fertigkeiten ich großen Respekt habe. Aber eine Vorbildfunktion haben sie für mich nicht. Denn ich trete ja nicht ans Rednerpult, um dem Publikum meine Redekunst vorzuführen, sondern weil ich mich in wirtschafts- oder gesellschaftspolitische Diskussionen einmischen und hier meine persönlichen Erfahrungen als Unternehmer einbringen will. Mir geht es also nicht in erster Linie um die perfekte Form, sondern mehr darum, den Zuhörern bestimmte Botschaften zu vermitteln. Dafür braucht man aber keine rhetorischen Tricks, sondern vor allem Glaubwürdigkeit.
  • Was Sie von Harald Schmidt lernen können
    (Buchbesprechung unserer Dozentin Gisa Klönne
    in "Die besten Reden von A bis Z" 7/2004, 5.11.2004)

    Auszug: "Wer lacht, hört besser zu“: Mit diesen Worten empfiehlt Management-Trainer Axel Koch seinen Lesern Humor als geeignetes Mittel, Zuhörer aufmerksam zu halten. Sein Buch „Infotainment in Seminar und Präsentation. Mit Stand-Up Comedy witzig und informativ präsentieren“ zeigt an vielen Beispielen von Harald Schmidt bis Michael Mittermeier, wie Gags funktionieren. Schritt für Schritt und leicht nachvollziehbar analysiert Koch die Kunst des Infotainments. Er enthüllt die Geheimnisse des Spannungsaufbaus und des richtigen Timings, stellt Techniken zur kreativen Ideenfindung vor und zeigt, wie man selbst Bilder und Metaphern entwickelt.
  • Erfolgstipps gegen Schwafler, Schweiger, Störer, Sture
    (Beitrag unseres Dozenten Georg Incze
    in "Die besten Reden von A bis Z" 6/2004, 27.9.2004)

    Auszug: Ob Vielredner oder Schweiger, Störer oder Sturkopf: Der Moderator einer Gesprächsrunde hat oft alle Hände voll zu tun, die Diskussionsteilnehmer unter Kontrolle zu bringen. Er hat nicht nur im Vorfeld die Spielregeln abzustimmen, sondern auch während der Veranstaltung für deren Einhaltung zu sorgen. Rhetorik-Altmeister Georg Incze gibt 4 Tipps, wie Sie als Moderator/in die Problemfälle bändigen.
  • So kommen Sie mit einem Frühstück in die Zeitung
    (Beitrag unseres Dozenten Herbert Schmülling
    in "Der neue REDENBERATER" 5/2004, 31.8.2004)

    Auszug: Ein Auftritt in der Presse ist für jedes Unternehmen eine große Chance, sich einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren - letztlich Werbung in eigener Sache. Schaffen Sie also Anlässe für die Presse. Interessant für die Medien sind z.B.: Jubiläen (mit Prominenten und Fest-Reden), Neubauten in allen Phasen (Reden vom Spatenstich über Grundsteinlegung und Richtfest bis zur Eröffnung), Verabschiedungen (z.B. Abschieds-Reden), Hausmessen (z.B. Neuprodukt-/Dienstleistungspräsentation)
  • Betrieb der Woche: Akademie für Management-Kommunikation und REDENSCHREIBEN, Bonn
    (Kurzvorstellung unserer Akademie im E-Mail-Newsletter "netz aktuell online" 11/2004 des "netz NRW – Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e.V.", 4.8.2004)

    Auszug: Bei der Akademie für Management-Kommunikation und Redenschreiben (AMAKOR) können Führungskräfte und ihre Zu-Arbeiter(innen) ihre kommunikativen Fähigkeiten ohne viel Aufwand optimieren.
  • Schöne Worte auf Bestellung
    (Portrait unserer Dozentin Dipl.-Päd. Pia R. Passoter
    in der Frauenzeitschrift "Bella" 32/2004, 28.7.2004)

    Auszug: Goldene Hochzeit der Eltern - da kommen Kinder um eine Rede kaum herum. Das war auch bei Pia Passoter so. Doch was bei anderen zu Schweißaubrüchen und hektischen Flecken führt, war für die 53-jährige ein Schlüsselmoment. "Ich habe so viele Komplimente für die Rede bekommen, dass ich dachte: Mensch, das ist deine Stärke, daraus könntest du doch auch beruflich was machen!" Pia hat ihre Idee verwirklicht. Seit sieben Jahren schreibt die Hamburgerin für private Anlässe und Firmenpräsentationen.
  • Reden bedeutet Kino im Kopf der Zuhörer
    (Interview mit Akademie-Leiter Andreas Franken
    in "duz - Das unabhängige Hochschulmagazin" 3/2004, 26.3.2004)

    Auszug: Gute Redner fallen nicht vom Himmel. Der Bonner Redenschreiber und Kommunikationstrainer Andreas Franken erklärt, worauf Hochschullehrer achten sollten. duz: Was kann ein Hochschullehrer von einem erfolgreichen Redner lernen? Franken: Als Erstes: Die Begeisterung für den eigenen Stoff muss auf den Zuhörer überspringen. Anders gesagt: Im Vortragenden muss brennen, was er in anderen entzünden will. Zweitens: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Das heißt: Der Dozent sollte sich Gedanken über seine Zuhörer machen: Welche Interessen, Probleme, Vorurteile haben sie? In welcher Sprachwelt leben sie? Nur wenn er darauf achtet, kann er Beispiele aus ihrem Lebensumfeld in seinen Vortrag einbauen und ihre Sprache benutzen.
  • Infotainment: Präsentieren wie Harald Schmidt
    (Beitrag unseres Dozenten Dr. Klaus-Peter Pfeiffer
    in "Der neue REDENBERATER" 2/2004, 22.3.2004)

    Auszug: Wer an die Spitze der Rednerriege will, muss sich heutzutage mit Showgrößen messen lassen. Könnten Sie sich Harald Schmidt vorstellen, wie er mithilfe von PowerPoint Folien präsentiert? Sicher nicht. Zeitgemäßes Präsentieren muss mit PowerPoint überhaupt nicht viel zu tun haben. Wie der Begriff "Infotainment" sagt, kommt es darauf an, dass Sie Ihr Publikum einerseits dadurch unterhalten, dass Sie etwas Ungewöhnliches tun oder zeigen ("Entertainment"). Andererseits sollten Sie aber vor lauter Unterhaltung Ihre Botschaft nicht aus dem Auge verlieren ("Information"); denn sonst werden sich Ihre Zuhörer sagen: "Schöne Show. Aber was wollte er uns denn eigentlich mitteilen?"
  • Wie Sie Ihr Publikum packen: Wer Haie jagt, darf nicht mit Fliegen fischen
    (Interview mit Akademie-Leiter Andreas Franken
    in "Die besten Reden von A bis Z" 1/2004, 26.1.2004)

    Auszug: Herr Franken, was ist der größte Fehler, den ein Redner machen kann? - Sich bei der Vorbereitung zu 100 Prozent um den Inhalt der Rede zu kümmern. - Ist es nicht wichtig, dass man seinen Stoff beherrscht? - Noch wichtiger sind die Menschen. - Die Menschen beherrschen? - Nein, sie kennen: ihre Sprache und ihre Begriffswelt. Und um ihre aktuellen Sorgen, Nöte, Interessen wissen.
  • Wenn Experten Reden verfassen - Politiker und ihre Vor-Schreiber
    (Beitrag unseres Dozenten Dr. h.c. Michael Engelhard
    in "Das Parlament" 35-36/2003, 25.8.2003)

    Auszug: Prominente Politiker sind heutzutage mit Reden, Interviews, Statements, Talkshows, Pressekonferenzen, Geburtstagsbriefen, Vorträgen, Sitzungen, etc. so beschäftigt, dass ihnen keine Zeit mehr bleibt, all das, was sie da zu sagen und zu schreiben haben,sich selber auszudenken und zu formulieren. Deshalb brauchen sie einen - oder gar mehrere - Redenschreiber, also Menschen, die ihnen ausformuliert vorschreiben, was sie der Öffentlichkeit zu verkünden haben. Ist die Rede ein Erfolg, darf der Redenschreiber die nächste Rede schreiben; ist sie ein Misserfolg, wird er ausgewechselt.
  • Effizient weitergebildet: Modulares Intervall-Training (MIT)
    (Beitrag über unser Seminarkonzept
    in "Die besten Reden von A bis Z" 7/2002, 28.10.2002)

    Auszug: Die "BONN BUSINESS SCHOOL für Kommunikation im Management" präsentierte während der "Bonner Wirtschaftsgespräche" das neuartige "Modulare Intervall-Training". Das Reizvolle an der innovativen Schulungs-Idee: Durch kürzere Lern-Einheiten bleibt fünfmal mehr im Gedächtnis als bei klassischen Seminaren.
  • Mitarbeiterführung: Konsequent und effizient / Zuhörer-Analyse: Wichtig und richtig
    (2 Beiträge über unsere Module "Moderation: Souverän durch Meetings, Talkrunden und Diskussionen führen" und "Rede-Systematik: Erfolgreiche Reden effizient entwerfen"
    in "Der neue REDENBERATER" 6/2002, 2.9.2002)

    Auszug: Leistung braucht Förderung und Schulung der Mitarbeiter. Legen Sie die Ziele für Förderung und Schulung genau fest. Definieren Sie Leistungsstandards und Richtlinien nach den 4 Kriterien: Qualität, Quantität, Termine, Kosten. Es reicht nicht aus, nur das Resultat zu kontrollieren, das ein Mitarbeiter erbringt. Sie müssen seine Denkweise positiv beeinflussen! Deshalb: Loben Sie gutes Verhalten umgehend! Kritisieren Sie schlechtes Verhalten ebenfalls sofort, und sagen Sie klar, was falsch gemacht wurde!
  • Harte Fakten - unterhaltsame Darbietung / Zäher Konflikt - souveräne Vermittlung
    (2 Beiträge über unsere Module "Infotainment: Botschaften unterhaltend präsentieren" und "Konfliktkommunikation: Probleme erkennen und angemessen lösen"
    in "Der neue REDENBERATER" 5/2002, 15.7.2002)

    Auszug: Der Mediator lässt beide Konfliktpartner gleichzeitig rufen. Vorher hat er (aus Gründen der Neutralität) mit keiner Partei gesprochen. Jetzt lässt er beide Parteien der Reihe nach ihre Positionen darstellen. Danach stellt er die Frage, ob jeder die Position des anderen klar verstanden hat. Im Folgenden ist es seine Aufgabe, zunächst den kleinsten gemeinsamen Nenner zu suchen. Von dort wird er beide langsam wieder nach oben führen. Krechel empfiehlt: "Nicht auf eine 100-Prozent-Lösung abstellen!" Die sog. "Win-win"-Situation ist dann erreicht, wenn sich am Ende jeder zu 50% als Sieger fühlt.
  • Die Kunst der Kommunikation - 14 Praktiker und 18 Module vermitteln Rede-Power auf hohem Niveau
    (Beitrag über unsere Akademie
    in der Sonderzeitung "Bonner Wirtschaftsgespräche" des "General-Anzeigers Bonn", 2.7.2002)

    Auszug: Die "Bonn Business School", am Botanischen Garten gelegen, hat Friedhelm Franken Anfang des Jahres aufgrund 15 Jahren Berufserfahrung in seiner Consulting-Agentur gegründet: "Unsere Gesellschaft ist längst zu einer Mediengesellschaft geworden, und mediale Auftritte werden immer wichtiger." Aber das Problem ist: An einer professionellen Vorbereitung auf einen TV-Auftritt oder für das Vortragen einer Rede mangelt es. Defizite macht Franken bei den bundesweit rund 40 000 Redenschreibern aus. Gelangweilte Gesichter und unaufmerksame Zuhörer in vollbesetzten Konferenzsälen kennt er zur Genüge: "Da ist der Geist oft woanders." Für ihn ist das Manko jedoch kein Wunder: "Auch wenn es seit dem Altertum Redner und Redenschreiber gibt. Eine entsprechende Ausbildung fehlt bis heute."
  • Weiterbildung kurz gemacht
    (Beitrag über unser Seminarkonzept
    in der Sonderveröffentlichung "Weiterbildung" des "General-Anzeigers Bonn", 27.2.2002)

    Auszug: Da die Weiterbildungsbedürfnisse der Manager auf Grund ihrer hohen zeitlichen Belastung und ihrer Position meist wenig in tradierte Weiterbildungsformen passen, sind neue Konzepte im Coaching des Top- und mittleren Management gefragt. Maßgeschneiderte modulare Lern-Einheiten mit maximal acht bis zehn Teilnehmern können das Zeitproblem lernwilliger Führungskräfte lösen. Bei solchen Studien-Angeboten nimmt jedes Modul nicht länger als vier Stunden Zeit in Anspruch. Die Module können einzeln gebucht oder mit anderen Lerneinheiten beliebig kombiniert werden.
  • Weiterbildung: Schule für Kommunikation im Management am Start
    (Beitrag über unsere Akademie
    in "Der neue REDENBERATER" 1/2002, 17.12.2001)

    Auszug: "Führungskräfte haben heutzutage vor allem ein Problem: Sie haben wenig Zeit. Auf die Wünsche unserer Kunden wollen wir deshalb so flexibel wie möglich reagieren." So fasste Staatssekretär und Regierungssprecher a.D. Herbert Schmülling auf dem ersten Dozententreffen der BONN BUSINESS SCHOOL (BUSYKOM) am 10. Oktober 2001 die Philosophie der Management-Schule zusammen. Die neu gegründete Business-Schule legt den Schwerpunkt ihrer Lehrtätigkeit auf Kommunikation im Management - vom Redenschreiben bis zum Fernsehauftritt. Angesprochen sind Führungskräfte in Wirtschaft, Politik und Verwaltung, sowie deren Mitarbeiter ("Backoffice").