Studium der Germanistik, Philosophie und politischen Wissenschaft an der Universität Köln. 1967 Eintritt in das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA). Dort u.a. stellvertretender Chefredakteur des "Bulletin" der Bundesregierung und Koordinator der Öffentlichkeitsarbeit des BPA und der Bundesministerien. Unter Bundeskanzler Willy Brandt in Vertretung von Klaus Harpprecht kommissarischer Leiter der "Schreibstube" (Redenschreibergruppe) des Bundeskanzleramts. 1984-85 Leitung des Vorstandsreferats "Medien- und Gesellschaftspolitik" der Bertelsmann AG.
1986 gründet Franken sein eigenes Beratungs-Unternehmen in Bonn. Im selben Jahr konzipiert er für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft die Loseblattzeitschrift
"Der neue REDENBERATER"
und übernimmt 20 Jahre lang dessen Chefredaktion. Es folgen weitere Redner-Zeitschriften und Publikationen. 1993 initiiert Franken den "CICERO rednerpreis", der u.a. an bekannte Redner wie Kurt Biedenkopf, Thomas Gottschalk, Hans-Olaf Henkel, Jean-Claude Juncker, Ingrid Matthäus-Maier, Marcel Reich-Ranicki, Lothar Späth, Wendelin Wiedeking und Mark Wössner verliehen wird. 2001 ruft er gemeinsam mit seinem Sohn Andreas Franken die Akademie für Management-Kommunikation und Redenschreiben (AMAKOR) ins Leben. Er ist Mitglied im Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS).