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Dozentenprofil |
Don Lewis Kirk US-amerikanischer Journalist und Kommunikationsexperte (Bonn) |
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Profil: |
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Der gebürtige US-Amerikaner und Journalist Don Lewis Kirk entwirft seit über 20 Jahren englischsprachige Reden und Präsentationen für deutsche Firmen. Als Muttersprachler beherrscht er die "DOs" und "DON'Ts" in diesem Genre. Weil er seit Jahren in Deutschland lebt, kennt er aber auch die typischen deutschen Fehler beim Formulieren englischer Sätze. Ideale Voraussetzungen, um Deutsche in die Geheimnisse gelungener "presentations" einzuweihen! |
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Kurzvita: |
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Seit 1990 arbeitet Don Lewis Kirk als freier Journalist. So hat er in den USA (u.a. für das "Time Magazine") und in Deutschland (u.a. für den Westdeutschen Rundfunk) über gesellschaftliche Ereignisse berichtet und die Aufbauphase der englischen Ausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" als Übersetzer unterstützt. 2 Jahre lang hat Kirk einen Münchner Pressedienst im Bereich Industrie-Versicherung verantwortet und zuletzt am Führungskräfte-Magazin "Network" der Deutschen Post AG mitgewirkt. |
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Seminare: |
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Kurz-Interview mit Don Lewis Kirk |
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- Was ist Ihr bester Kommunikations-Tipp?
»Viele Deutsche machen typische Fehler im Englischen. Sie sagen z.B. "gymnasium" wenn sie "Gymnasium" sagen wollen. Das bedeutet auf Englisch aber "Turnhalle". Der richtige Begriff ist "grammar school". Am besten legen Sie jeden Text, den Sie präsentieren wollen, vorab einem Muttersprachler vor.«
- Wie steht es momentan um die deutsche Rede-Kultur?
»Es wird besser. Viele deutsche Redner haben mittlerweile erkannt, dass sie ihr Publikum informieren und unterhalten müssen.«
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